Geri Dön

Der Faktor Endorsement am Image der Sportartikelhersteller: Braucht Adidas einen Michael Jordan um die „Nummer 1" im Sportartikelgeschäft zu werden?

Marka imajında star faktörü: Adidas'ın 1 numara olmak için Michael Jordan'a ihtiyacı var mı?

  1. Tez No: 714096
  2. Yazar: ZEHRA ÖZKEÇECİ
  3. Danışmanlar: PROF. DR. THOMAS BAUER
  4. Tez Türü: Yüksek Lisans
  5. Konular: Reklamcılık, Advertising
  6. Anahtar Kelimeler: Belirtilmemiş.
  7. Yıl: 2008
  8. Dil: Almanca
  9. Üniversite: Unıversıtat Wıen
  10. Enstitü: Yurtdışı Enstitü
  11. Ana Bilim Dalı: İletişim Bilimleri Ana Bilim Dalı
  12. Bilim Dalı: Belirtilmemiş.
  13. Sayfa Sayısı: Belirtilmemiş.

Özet

Durch die ständige Weiterentwicklung der Technologie und Aufhebung der Zollgrenzen hat sich die Wirkung der Konkurrenz stark verändert. So wurden auch die ökonomischen Kriterien neu definiert. Qualität war eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Verbraucher. So mussten Marken auch qualitativ hochwertige Produkte anbieten, nur diese können Kunden binden. Durch die Entwicklung der Technologie und die Globalisierung war es nicht mehr möglich, allein durch qualitativ hochwertige Produktion Marktführer zu werden, was auch die Unternehmen erkannten. Da viele Unternehmen versuchen Qulitätsprodukte anzubieten, müssen andere Faktoren gefunden werden, die einem zum Marktführer machen. Es ist nicht einfach zu sagen, wie weit ein Endorser das Image einer Marke beeinflusst. Denn es wirkt oft zeitlich begrenzt, wie auch viele andere Faktoren. Man könnte anhand wirtschaftlicher Daten feststellen, ob das eine wirkungsvolle Verkaufsstrategie ist. Es ist wirkungsvoll, solange sich die Produkte verkaufen. Die Popularität des Endorsers und auch dessen Karriere stehen mit der Beliebtheit des präsentierten Produktes in engem Zusammenhang. Es ist bekannt, dass sich immer mehr Leute für Sport interessieren. Die Neigung zu bekannten Sportmarken und die erhöhte Anzahl der Jugendlichen machen den Sportbekleidungs- und Schuhsektor zu einem wichtigen Sektor. So hat man in diesem Sektor 2003 eine jährliche durchschnittliche Ausgabe von 23 Dollar pro Käufer festgestellt. Der Sportbekleidungsmarkt auf der Welt wird von Marken kontrolliert. Durch Innovationen und Werbungen der „riesigen" Marken haben Kleinunternehmen keinen Platz mehr am Markt. Die meisten Produkte werden nur aus Liebe zu einem bestimmten Sportler und dessen Image gekauft. Das Besondere an diesem Sektor ist, dass dieser Markt nur von drei Marken beherrscht wird. Nike kommt an erster Stelle und liegt vor Adidas und Reebok. Sowohl Nike als auch anderen Sportartikelherstellern wurde immer wieder vorgeworfen, dass sie ihre Produkte unter unsozialen und unökologischen Bedingungen herstellen würden. Nike engagierte sich daraufhin für arme Menschen in den USA und gab dafür rund 20 Millionen Dollar aus. Bei einem Umsatz von ca. 11 Milliarden Dollar ist dies eine winzige Summe, aber das ist nicht das Thema. Die Verkaufszahlen wurden weder von den Vorwürfen noch von den Spenden beeinträchtigt. Auch Adidas wurde mit solchen Vorwürfen konfrontiert, doch gelang es dem Manager, Herbert Hainer, letztendlich noch eine Auszeichnung der WWF als Öko-Manager des Jahres 2005 zu erlangen. Diese Auszeichnung wird an Manager vergeben, deren Firmen ihre Produkte in ökologisch schonender und sozial gerechter Weise produzieren und verkaufen. Ein sauberes Image ist natürlich von Bedeutung, aber in Zeiten in denen die Kaufkraft immer knapper wird, kümmern sich die Menschen weniger um die benannten Vorwürfe. Sie möchten sich eher mit den Stars identifizieren, welche die Produkte präsentieren, die sie gekauft haben oder noch kaufen möchten. In wirtschaftlicher Hinsicht kann der Erfolg von Nike und Adidas mit deren Beziehungen zu den Spitzensportlern und Sponsoren verbunden werden, vor allem beim Basketball und Fußball. Diese Arbeit soll den Faktor Endorsement iam Image des Sportartikelherstellers Nike unter- suchen. Gleichzeitig werden anhand geschichtlicher Daten die Firma Adidas und ihre Werbestrategien im Konkurrenzkampf mit dem Marktführer Nike verglichen.

Özet (Çeviri)

Durch die ständige Weiterentwicklung der Technologie und Aufhebung der Zollgrenzen hat sich die Wirkung der Konkurrenz stark verändert. So wurden auch die ökonomischen Kriterien neu definiert. Qualität war eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Verbraucher. So mussten Marken auch qualitativ hochwertige Produkte anbieten, nur diese können Kunden binden. Durch die Entwicklung der Technologie und die Globalisierung war es nicht mehr möglich, allein durch qualitativ hochwertige Produktion Marktführer zu werden, was auch die Unternehmen erkannten. Da viele Unternehmen versuchen Qulitätsprodukte anzubieten, müssen andere Faktoren gefunden werden, die einem zum Marktführer machen. Es ist nicht einfach zu sagen, wie weit ein Endorser das Image einer Marke beeinflusst. Denn es wirkt oft zeitlich begrenzt, wie auch viele andere Faktoren. Man könnte anhand wirtschaftlicher Daten feststellen, ob das eine wirkungsvolle Verkaufsstrategie ist. Es ist wirkungsvoll, solange sich die Produkte verkaufen. Die Popularität des Endorsers und auch dessen Karriere stehen mit der Beliebtheit des präsentierten Produktes in engem Zusammenhang. Es ist bekannt, dass sich immer mehr Leute für Sport interessieren. Die Neigung zu bekannten Sportmarken und die erhöhte Anzahl der Jugendlichen machen den Sportbekleidungs- und Schuhsektor zu einem wichtigen Sektor. So hat man in diesem Sektor 2003 eine jährliche durchschnittliche Ausgabe von 23 Dollar pro Käufer festgestellt. Der Sportbekleidungsmarkt auf der Welt wird von Marken kontrolliert. Durch Innovationen und Werbungen der „riesigen" Marken haben Kleinunternehmen keinen Platz mehr am Markt. Die meisten Produkte werden nur aus Liebe zu einem bestimmten Sportler und dessen Image gekauft. Das Besondere an diesem Sektor ist, dass dieser Markt nur von drei Marken beherrscht wird. Nike kommt an erster Stelle und liegt vor Adidas und Reebok. Sowohl Nike als auch anderen Sportartikelherstellern wurde immer wieder vorgeworfen, dass sie ihre Produkte unter unsozialen und unökologischen Bedingungen herstellen würden. Nike engagierte sich daraufhin für arme Menschen in den USA und gab dafür rund 20 Millionen Dollar aus. Bei einem Umsatz von ca. 11 Milliarden Dollar ist dies eine winzige Summe, aber das ist nicht das Thema. Die Verkaufszahlen wurden weder von den Vorwürfen noch von den Spenden beeinträchtigt. Auch Adidas wurde mit solchen Vorwürfen konfrontiert, doch gelang es dem Manager, Herbert Hainer, letztendlich noch eine Auszeichnung der WWF als Öko-Manager des Jahres 2005 zu erlangen. Diese Auszeichnung wird an Manager vergeben, deren Firmen ihre Produkte in ökologisch schonender und sozial gerechter Weise produzieren und verkaufen. Ein sauberes Image ist natürlich von Bedeutung, aber in Zeiten in denen die Kaufkraft immer knapper wird, kümmern sich die Menschen weniger um die benannten Vorwürfe. Sie möchten sich eher mit den Stars identifizieren, welche die Produkte präsentieren, die sie gekauft haben oder noch kaufen möchten. In wirtschaftlicher Hinsicht kann der Erfolg von Nike und Adidas mit deren Beziehungen zu den Spitzensportlern und Sponsoren verbunden werden, vor allem beim Basketball und Fußball. Diese Arbeit soll den Faktor Endorsement iam Image des Sportartikelherstellers Nike unter- suchen. Gleichzeitig werden anhand geschichtlicher Daten die Firma Adidas und ihre Werbestrategien im Konkurrenzkampf mit dem Marktführer Nike verglichen.

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